Aushöhlungen im zweieinhalb Meter dicken Sockel der Albertina dienen als verbindende Nischen zwischen Innen- und Außenraum. Die Bar öffnet sich mit ihren neuen Eingängen und Fensteröffnungen in den Stadtraum und bringt diesen zugleich in ihr Inneres – in Form von überaus gelungenen Sitznischen gegenüber des langen Tresens.
- Bauzeit: 2008
- PlanerIn: GABU Heindl Architektur
- BauherrIn: Burghauptmannschaft Österreich, Österreichisches Filmmuseum
- Bauwerksfunktion: Theater und Konzert
- Abbildung: Rupert Christanell